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9. Internationaler Holz[Bau]Physik-Kongress FASSADE SCHALL BESTAND DIE LIEBE ZUM DETAIL (15.2.-16.2.18)

Ein gutes Bauwerk hat eine Vielzahl an Kriterien zu erfüllen. Für die Nutzer steht dabei die Architektur in Sinne der Funktionalität und äußeren Gestaltung im
Vordergrund. Damit sich das Gebäude langfristig bewährt, muss es vor allem in Belangen der Bauphysik funktionieren – vom ersten Tag an und dauerhaft – bis
ins Detail.

Die hochkarätigen Referenten des 9. Internationalen Holz[Bau]Physik-Kongresses zeigen Ihnen, wie man einzelne Belange meistert. Sie liefern ein Update des
Wissens aus Praxis und Wissenschaft. Zu Beginn des Kongresses gehen drei Referenten auf Die Liebe zum Detail ein. Neben der Präsentation passivhaustauglicher Anschlüsse wird ebenso die Wirtschaftlichkeit fachgerechter Konstruktionsdetails beleuchtet.

Mit dem stark beanspruchten Bauteil Holzfassade beschäftigen sich weitere ausgewiesene Experten. Ist der hohe Anspruch von Seiten der Bauherrenschaft und Architekten erfüllbar? Die Referenten ziehen eine ehrliche Bilanz.

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91. BAUSCHÄDEN-FORUM (20.3.-22.03.2018)

Heute wie damals stehen Denkprovokation, Erkenntnistraining und Informationsaustausch im Mittelpunkt. Anhand von aktuellen Bauschäden werden deren Ursachen analysiert sowie die Vermeidung von Baufehlern bei der Planung und Ausführung diskutiert. Da sich das Baugeschehen immer in einem rechtlichen Rahmen bewegt, werden auch juristische
Aspekte und Themen vorgetragen und erörtert.

Ziel ist es, das Erkennen von Baufehlern zu trainieren, spezielle bauphysikalische und bauchemische Vorgänge zu verstehen und Details in ihrer Komplexität und möglichen Auswirkung zu begreifen.

„Forum“ gleichbedeutend mit Marktplatz kennzeichnet die Grundidee dieser einzigartigen Veranstaltung für Bauberufsbildung. Hier tauschen sich Kollegen untereinander aus, jeder kann mit jedem sprechen. Die gemeinsame Diskussion führt zum Weiterdenken und zum Lernen miteinander und voneinander.

Alle können profitieren.

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Angebote und Nachträge richtig auf Wirtschaftlichkeit bewerten- typische Fehler bei der Auswertung und Prüfung von Angeboten, Nachträgen und Wirtschaftlichkeitsberechnungen

Insbesondere bei öffentlichen Auftraggebern ergibt sich aus dem haushaltsrechtlichen Gebot einer wirtschaftlichen und sparsamen Verwendung der Mittel die Notwendigkeit von Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Für den privatwirtschaftlichen Auftraggeber wird das haushaltsrechtliche Gebot durch Renditevorgaben, beispielsweise für das Anlagevermögen, ersetzt.
Architekten und Ingenieure sind verpflichtet, im Rahmen der Leistungsphase 7 der HOAI, Angebote auf ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überprüfen. Insbesondere die Neufassung der HOAI (HOAI 2013) beinhaltet diesbezüglich einen erweiterten Leistungskatalog. Dieser Pflicht wird in der Praxis regelmäßig jedoch nicht oder nicht hinreichend nachgekommen, was erhebliche Haftungsrisiken zur Folge haben kann. Die Ursachen der Pflichtverletzungen sind vielfältig; letztlich mangelt es häufig an hinreichenden Kenntnissen, die Wirtschaftlichkeit von Angeboten, Nebenangeboten, Alternativen und Nachträgen bautechnisch, bauverfahrenstechnisch, baubetrieblich und rechtlich methodisch richtig prüfen zu können.
Die Zielsetzung dieses Seminares liegt deshalb darin, die Methoden und Verfahren von Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Bauwesen darzulegen und an einer Vielzahl praktischer Beispiele aus Vergabe-, Vertrags-, Änderungs- und Nachtragsmanagement darzustellen.

Anwenderseminar zur Bodenwertermittlung

Den Schwerpunkt der Veranstaltung bildet die Bodenwertermittlung mit all ihren Facetten.
Die Bodenwertermittlung zählt zu den schwierigsten und umfangreichsten Aufgabenfeldern innerhalb der Immobilienwertermittlung.
Die Thematik Bodenwertermittlung zieht sich durch nahezu alle Themenkomplexe in der Im-mobilienwertermittlung.
Hinweise zum Umgang mit der Bodenwertermittlung finden sich zunächst im BauGB, der ImmoWertV und den einschlägigen Richtlinien, welche alle in irgendeiner Form miteinander verzahnt sind.
Nun tauchen die Begriffe über die Bodenwertermittlung in allen Gesetzen, Vorschriften und Richtlinien immer wieder auf, überschneiden sich teilweise oder haben einen starken Bezug zueinander.

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